Backpacking: Ein Rucksackreiseführer für Anfänger.

Backpacking ist ein Abenteuer, das Wandern mit Zelten in der Wilden Natur verbindet. So kannst du deinen Horizont über den Campingplatz hinaus erweitern und ein noch intensiveres Outdoor-Erlebnis genießen.

Backpacking Guide

Backpacking kann eine lohnende und herausfordernde Erfahrung sein, aber der Einstieg ist nicht schwer.

Einführung in das Backpacking

Ein wichtiger Unterschied zum Tageswandern ist die Größe deines Rucksacks – dein Rucksack (und du selbst) müssen alles Wesentliche für deine Wanderung tragen. Und du musst diese Dinge mit Bedacht auswählen.

Um dich auf deine erste Backpacking Abenteuer vorzubereiten, folge diesen Schritten:

Wähle ein einfaches Ziel:

Kurze Übernachtung in der Nähe deines Zuhauses sind am besten geeignet, um die notwendige Ausrüstung und Kleidung zu testen. Miete Ausrüstung oder wünsch dir ein Geschenk, um an Weihnachten oder zum Geburtstag Geld zu sparen.

Plane dein Essen:

Mahlzeiten als Gefriergetrocknete findest du bei z.B. Bergfreunde oder du kannst sie in normalen Lebensmittelgeschäften zubereiten. Nimm auch viele Snacks für die Wanderung mit.

Machedich bereit für Ihre Reise:

Sei darauf vorbereitet, die geplante Wanderung mit einem voll beladenen Rucksack zu unternehmen. Besorge dir deine Genehmigungen. Frische dein Wissen über Erste Hilfe und Überlebenstechniken auf.

Zum ersten Mal mit Freunden zum Backpacking gehen

Wenn du einen erfahrenen Backpacker-Freund*in hast, der dich gut kennt, lade ihn ein und sie kann dein Guide sein. Aber du kannst das Backpacking auch auf eigene Faust machen – darum geht es in diesem Artikel.

Wir raten dir jedoch, einen Freund oder eine Freundin mitzunehmen, unabhängig von deren Backpacking Kenntnissen, denn das macht jede Reise sicherer und angenehmer.

 Abenteuer Backpacking

Backpacking im Reisestil, bei dem dein Rucksack das Wesentliche für ausgedehnte Touren enthält, wird hier nicht behandelt. Aber wir können dir ein paar Tipps geben, wie du Geld Sparen kannst in dem Du in Hostels übernachtest und mit dem Zug auf Reise gehst.

Preisgünstige Reisetipps

1: Wähle ein einfaches Backpacking-Ziel

Der wichtigste Ratschlag hier ist, sich auf die Seite der Einfachheit zu schlagen. Wenn die Wanderung zu anstrengend ist, kann sie zu einer miserablen Erfahrung werden. Wenn sie zu leicht ist, hast du einfach mehr Zeit, um die Umgebung deines Camps zu erkunden.

Wenn du dich entscheidest, wo du zum ersten Mal mit dem Rucksack unterwegs bist, solltest du diese Tipps beachten:

Erkundige dich bei erfahrenen Backpacker nach Ausflugsempfehlungen: Mitglieder von Wandervereinen geben diese gerne.

  1. Wanderführer: Wanderführer sind ein wertvolles Hilfsmittel – die beste Auswahl für Wanderungen findest du bei der Webseite www.outdooractive.com und Wanderführer in Papierform bei Bergfreunde oder Haardloop.
  2. Wähle einen Ort in der Nähe deines Heimatortes, den du erwandern kannst und der genug Tageslicht hat, um das Lager vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen.
  3. Ein paar Kilometer hin und zurück sind in Ordnung – plane kürzere Entfernungen ein als bei einer typischen Tageswanderung, denn mit einem schweren Rucksack ist das Gehen langsamer und schwieriger.
  4. Strebe einen Höhenunterschied von ein paar hundert Metern an: Wenn du schon viel gewandert bist, weißt du, dass der Höhengewinn allein nicht alles aussagt.
  5. Wähle also einen Weg, der weniger Höhenunterschiede aufweist als deine typische Tageswanderung.Es ist schön, in der Natur Wanderer und Camper in der Nähe zu haben, die dir helfen können, wenn du auf Schwierigkeiten stößt.
  6. Stellen Sie sicher, dass es in der Nähe des Lagers Wasser gibt: Wenn deine Quelle ein See oder ein großer Fluss ist, solltest du keine Probleme haben. Bäche und Quellen können jedoch austrocknen, also erkundige dich bei den örtlichen Landverwaltern, bevor du dich auf eine kleine Wasserquelle verlässt.
  7. Überlege dir, ob du das erste Mal ohne Kind oder deinen Hund verreisen willst. Obwohl sie beide großen Spaß machen können, wird ihre Anwesenheit die Dinge ein wenig komplizieren.
  8. Suche nach Sommerwetter: Wenn dein Reiseziel nicht an einem Ort liegt, an dem extreme Hitze oder Brandgefahr ein Problem darstellen, reise im Hochsommer, um die Tageslichtstunden zu maximieren und deine Chancen auf angenehme Bedingungen zu erhöhen. Informiere dich immer über die Wettervorhersagen und zögere nicht, deine Reise abzusagen oder umzukehren, wenn sich ein Sturm ankündigt.
  9. Ziehe Campingplätze in Betracht: In einigen Staats- und Nationalparks gibt es Campingplätze, die nur etwa 5 km vom Startpunkt entfernt sind. In Nationalparks ist es nicht erlaubt Wild zu Zelten. Allerdings verkommen Campingplatze mehr und mehr zu Parkplätzen für Wohnmobile und Wohnwagen. Dennoch der Aufenthalt auf einen Zeltplatz ist eine hervorragende Möglichkeit, um mit dem Backpacking zu starten.

Erfahre mehr: Wie man eine Wandertour plant

2: Besorge dir die Grundausrüstung und -kleidung für Backpacking.

Halte deine Anfangsinvestition niedrig, indem du überlegt kaufst oder mietest

Die teuersten Gegenstände – dein Zelt, dein Schlafsack und deine Isomatte sowie Deine persönliche Ausrüstung. Da sie dir gut passen müssen, müssen auch die Wanderschuhe und in geringerem Maße die Rucksäcke berücksichtigt werden.

Welche Ausrüstung zum Wandern mitnehmen?

Da du alles tragen und in deinen Rucksack packen musst, muss die Rucksackausrüstung leicht und kompakt sein. Deshalb ist es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht praktisch, Campingausrüstung für das Auto zu benutzen.

Denke auch daran, Ausrüstung wie Zelte, Töpfe und Kocher aufzuteilen, wenn du mit einem Freund wanderst.

Das sind wichtige Dinge, die du für jedes Backpacking brauchst:

Zelt: Plane ein, es zu teilen, denn ein Zwei-Personen-Zelt wiegt weniger und ist günstiger als zwei Ein-Personen-Zelte. Nimm ein Zelt mit, das für drei Jahreszeiten (Frühling, Sommer und Herbst) geeignet ist, und kein Vier-Jahreszeiten-Zelt, denn du bist noch nicht bereit fürs Bergsteigen.

Rucksack : Wenn du einen Rucksack mietest, solltest du ihn zuerst anprobieren, um sicherzustellen, dass er bequem sitzt. Belade ihn mit verschiedenen Gegenständen bis zu einem Gewicht von etwa 20 kg und nimm ihn mit auf eine lange Testwanderung.

Wenn er bequem auf deine Hüften und Schultern passt, ist er wahrscheinlich gut für dein erstes Backpacking geeignet. Wenn du dich entscheidest, einen Rucksack zu kaufen, lies den Rucksack Test, um sicherzugehen, dass er dir richtig passt.

Lass dich bei deinem ersten Rucksack nicht von einem ultraleichten Modell verführen, denn es ist weniger gepolstert und hat eine weniger stützende Struktur als ein luxuriöseres Modell. Wenn du unbedingt Gewicht sparen willst, schau dir zuerst ultraleichte Zelte, Schlafsäcke und Schlafunterlagen an.

 

Schlafsack : Wenn du dich für den Kauf eines Schlafsacks entscheidest, wäge die Vor- und Nachteile ab.

Daunenfüllung vs. Synthetikfüllung, insbesondere in Bezug auf die Wetterbedingungen, denen Sie wahrscheinlich begegnen werden. Für deinen ersten Schlafsack ist ein Kunstfaserschlafsack eine gute Wahl, denn er ist vielseitig und in der Regel günstiger als Daunen.

Isomatte : Die Polsterung ist entscheidend für einen guten Schlaf. Die Isolierung ist auch der Grund, warum du keine Schwimmweste mitnehmen und hoffen kannst, warm zu schlafen. Achte beim Kauf einer Isomatte auf die Vorzüge der verschiedenen Arten: geschlossenzellige Schaumstoffisomatte, isolierte Luftisomatte und selbstaufblasende Isomatten.

Wenn du auf einer superfesten Unterlage gut schlafen kannst, kannst du mit einer Unterlage mit geschlossenen Zellen eine Menge Gewicht und Geld sparen. Für den besten Kompromiss zwischen Komfort und Wert wählst du eine selbstaufblasende Unterlage.

Kocher:Wenn du einen einflammigen Campingkocher hast, ist er für deine erste Rucksacktour wahrscheinlich gut geeignet. Wenn du dich für den Kauf eines Kochers entscheidest, musst du dir zuerst Gedanken über die Brennstoffarten machen und dann deinen Kocher auswählen.

Viele Anfänger entscheiden sich für einen Gaskanisterkocher, weil sie erschwinglich und einfach zu bedienen sind. Vergiss nicht, einen vollen Kanister oder eine Flasche mit dem richtigen Brennstoff für deinen Kocher einzupacken.

Wasseraufbereitung: Selbst in makellos aussehenden Quellen können sich Dinge verbergen, die du lieber nicht trinken solltest. Deshalb ist es ratsam, das Wasser in der Wildnis zu behandeln, bevor du es trinkst. Du kannst einen Filter mieten, aber eine ultraleichte und einfache Option für deine erste Reise sind Reinigungstabletten.

Chemische Behandlung:

Tabletten oder Tropfen, die du in eine Flasche gibst, um dein Wasser zu reinigen. In diesem informativen Leitfaden erfährst du alles über den Kauf und die Verwendung von Wasserreinigern.

  

Küchenzubehör Spare Geld, indem du Campingausrüstung oder abgenutzte Gegenstände aus dem örtlichen Secondhand-Laden oder der heimischen Küche kaufst (nicht das feine Porzellan). Nimm gerade genug Töpfe, Pfannen, Teller, Tassen und Utensilien mit, um jede deiner geplanten Mahlzeiten zu kochen und zu essen.

Nimm einen kleinen Schwamm, etwas biologisch abbaubare Seife und ein kleines Handtuch mit, um das Geschirr abzuwaschen (weg vom Lager und den Wasserquellen).

Welche Kleidung sollte man beim Backpacking mitbringen?

Für deine erste Rucksacktour brauchst du keine spezielle „Wanderkleidung“ zu kaufen, es sei denn, du hast vor, viel zu wandern. Du kannst deine Zip-Off-Wanderhosen ganz einfach zu Shorts umfunktionieren, indem du sie am Knie abschneidest.

Geh einfach durch deine Fitnesskleidung und suche nach Kleidung aus feuchtigkeitsableitenden und schnell trocknenden Stoffen wie Nylon und Polyester.

(Feuchtigkeitsableitende Stoffe leiten den Schweiß von der Haut weg, damit du trockener bleibst.) Vermeide Baumwolle, die Wasser absorbiert und lange braucht, um zu trocknen, wenn sie nass ist – sie kann dich auskühlen und im schlimmsten Fall zu Unterkühlung führen.

Deine Backpacking-Kleidung sollte in mehreren Schichten geordnet sein, damit du sie leicht erreichen kannst.:

  • Hautnah Grundschicht (aka lange Unterwäsche):  Wichtig, denn auch warme Tage können mit kalten Nächten enden.
  • Wanderschichten: Nylonhose (kann aufgerollt oder abzippbar sein),T-Shirts, Sonnenhemd, Sonnenhut
  • Isolierung: Iso Weste oder Jacke, leichter Fleecepullover, warmer Mütze und Handschuhe
  • Regenbekleidung: Unbedingt mitbringen, wasserdichte/atmungsaktive Jacke, Regenhose
  • hängt von der Wettervorhersage ab (auch Regenkleidung schützt vor Mückenstichen).

Das Schöne am Layering ist, dass du dich schnell an wechselnde Bedingungen anpassen kannst. Außerdem kannst du damit ein robustes Outfit zusammenstellen, das dich vor plötzlichen Stürmen schützt, die Kälte und Regen bringen.

Wenn du eine baumwollfreie Sportleggings oder Yogahose hast, kannst du sie entweder als Basisschicht oder als Wanderhose verwenden. Wenn du sie als Hose trägst, haben sie keine praktischen Aufbewahrungstaschen und sind anfälliger für Abnutzungserscheinungen und Felsabrieb als normale Wanderhosen.

  • Was solltest du beim Backpacking tragen?
  • Beste Reganjacke Testbericht
  • Beste Wanderhose im Test
  • Günstige Funktionswäsche bei Under Armour kaufen

Welche Schuhe zum Wandern mitnehmen?

Da deine Füße für eine erfolgreiche Reise entscheidend sind, sind Schuhe dein wichtigstes Kleidungsstück. Manche Backpacker bestehen auf stützenden Wanderschuhen, während andere leichte Trailrunning-Schuhe bevorzugen.

Deine Stiefel oder Schuhe sollten gut eingelaufen sein, bevor du losgehst. Trage Woll- oder Synthetiksocken und nimm ein ultraleichtes Paar Schuhe oder Wassersandalen mit, die du im Camp (und beim Überqueren von Bächen) tragen kannst.

 

Grundlegende Backpacking-Checkliste

Wir haben oben über die wichtigsten Dinge gesprochen, aber das ist nicht alles, was du mitnehmen musst. Da es keinen Supermarkt in der Nähe gibt, musst du sicherstellen, dass du alle wichtigen Dinge in deinem Rucksack hast. Verwende die folgende Checkliste, um sicherzustellen, dass du alles hast, was du für deine Reise brauchst, und verwende sie dann erneut, um Dinge abzuhaken, wenn du

Druckversion (PDF)

Grundlegende Backpacking-Checkliste

Tipp: Schnapp dir deine Checkliste, wenn du von deiner Reise nach Hause kommst. Mach dir beim Auspacken Notizen darüber, was gut und was nicht so gut funktioniert hat. Nach ein paar Reisen wirst du eine Checkliste haben, die auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist.

 

3: Plane dein Backpacking-Essen

Ich plane, Abendessen, Frühstück und ein paar Mittagessen für eine Backpacking Trip mit Übernachtung mitzunehmen.

Gefriergetrocknetes Backpacking Food

Gefriergetrocknete Backpacker-Lebensmittel sind die einfachste und unkomplizierteste Option (du brauchst nur Wasser zu kochen), aber sie können teuer sein. Spare Geld, indem du stattdessen in den Lebensmittelladen gehst. Da du keine Kühlbox dabei hast, stehen verderbliche Lebensmittel wie frische Eier vielleicht nicht auf dem Speiseplan.

Vermeide Lebensmittel aus der Dose (zu schwer) und versuche, genau zu planen, wie viel du essen wirst, denn eine übermäßige Menge an Lebensmitteln macht deinen Rucksack schwer und unhandlich. Du wirst jedoch etwas zusätzliche Nahrung brauchen – genug für einen weiteren Tag in der Wildnis. Hier sind einige Tipps für die Essensplanung bei deiner ersten Rucksacktour:

  • Abendessen: Suche nach All-in-One-Mahlzeiten wie abgepackten Nudel- oder Reismahlzeiten. Diese Mahlzeiten können herausgenommen und in eine Plastiktüte gesteckt werden, um sie leichter zu verpacken.
  • Mittagessen und Snacks: Nimm kalorien- und proteinreiche Energieriegel und Studentenfutter mit, die du tagsüber essen kannst, denn beim Rucksacktourismus wird viel Stoffwechselenergie verbrannt. Halte die Dinge einfach, indem du das Mittagessen auf einen Wegpunkt beschränkst und reichlich Snacks und eine längere Pause. Andere Mittagsoptionen für Rucksacktouristen sind Bagels, Dörrfleisch, Trockenfrüchte und Nüsse.
  • Frühstück: Das kann von einer gekochten Vorspeise (Pfannkuchen gefällig?) bis zu heißen Haferflocken oder zwei oder drei Frühstücksriegeln reichen. Du musst abwägen, ob es besser ist, den Tag aufgewärmt und gestärkt zu beginnen, als früh loszugehen. Wenn du nicht auf dein koffeinhaltiges Getränk verzichten kannst, ist die einfachste Option eine Instant-Kaffeemischung oder ein Teebeutel.

Vorsichtsmaßnahmen für Wildtiere: Halte dich unterwegs an die Regeln des gesunden Menschenverstands, wie z.B. einen respektvollen Abstand zu Tieren zu halten und darauf zu achten, nicht zwischen große Säugetiere und ihren Nachwuchs zu geraten.

Lagere alle Lebensmittel und duftenden persönlichen Produkte nachts außerhalb des Lagers. Dazu packst du oft alles in einen Ersatzpacksack und hängst ihn mit einer Nylonschnur an einen hohen Ast.

Du kannst auch eine Bärendose verwenden, um deine Sachen zu sichern, obwohl die größte Sorge ist, dass Nagetiere dein Essen stehlen. Mehr darüber erfährst du im Artikel Handhabung und Lagerung von Lebensmitteln für Rucksacktouristen und Camper.

4: Bereite dich auf das Packpacking vor.

Befolge diese Tipps, um dich auf das Wandern vorzubereiten

1. Stelle sicher, dass du körperlich bereit für die Wanderung bist

2. Stelle sicher, dass du geistig auf die Wanderung vorbereitet bist

3. Stelle sicher, dass du alle Vorräte hast, die du für die Wanderung brauchst.

Bereite dich körperlich vor: Du trainierst zwar nicht für einen Marathon, aber selbst eine Kurzreise kann körperlich anstrengend sein. Mach zumindest viele Tageswanderungen und nimm bequem Wege in Angriff, die eine ähnliche Distanz und einen ähnlichen Höhenunterschied aufweisen wie deine geplante Reise.

Mache vor der Reise mindestens ein paar Wanderungen mit ähnlichem Schwierigkeitsgrad und trage einen Rucksack mit mehr als 20 Kilogramm Gewicht.

Bereite dich geistig vor: Mache dich im Voraus mit deiner Ausrüstung vertraut. Baue dein Zelt auf, zünde deinen Kocher an und filtere Wasser, bevor du losziehst. Lerne grundlegende Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Navigation mit Karte und Kompass. Diese Fähigkeiten werden dir auch dann von Nutzen sein, wenn du in Zukunft nicht mehr mit dem Rucksack unterwegs bist.

Überlege deine Logistik: Zusätzlich zur Fahrt zu und von deinem Ausgangspunkt musst du sicherstellen, dass du alle notwendigen Genehmigungen hast. Bei besonders beliebten Reisezielen sind diese wahrscheinlich erforderlich.

Du kannst tolle Rucksacktouren mit wenig Planung finden, indem du eine Wandertour bei DerTour machst

Erkundige dich bei deiner örtlichen Landverwaltungsbehörde, was benötigt wird – sie sind auch eine gute Quelle für aktuelle Informationen über den Zustand der Wege, Feuerbeschränkungen und andere nützliche Informationen.

Hinterlasse einen Reiseplan bei einem Freund oder einem Familienmitglied: Gib genau an, wohin du gehst und wann du voraussichtlich zurückkehrst. Das gibt ihnen die Möglichkeit, Hilfe zu alarmieren, wenn du sie brauchst.

Packen früh: Warte mit dem Beladen deines Rucksacks nicht bis zum Vorabend.

Hilfreiche Tipps zum Beladen deines Rucksacks erhältst du, wenn du ihn ein paar Tage vor deiner Reise belädst und wiegst, um sicherzustellen, dass du es nicht übertreibst. Als Faustregel gilt, dass dein Rucksack nicht mehr als 20% deines Körpergewichts wiegen sollte. Wenn dein Rucksack deutlich mehr wiegt, schau dir deine Checkliste genau an und überprüfe, was du mitnehmen musst

Backpacking kann eine lohnende und herausfordernde Erfahrung sein, aber der Einstieg ist nicht schwer.

Wenn du die Schritte in diesem Artikel befolgst, bist du auf dem besten Weg, die freie Natur zu genießen.

Worauf wartest du also noch? Fang an zu packen!

Aktualisiert am von Wandertourmag

Wandertourmag
Logo